Blauer Nachthimmel mit Sternen und helleren Wolken

Was Sie auf der ersten Seite gelesen haben,

ist das Evangelium, 
die gute Nachricht von Jesus Christus, 
die jeder Mensch kennen soll.




Blauer Nachthimmel mit Sternen und Wolken

Was ist das Geheimnis des Lebens?

Haben Sie sich schon mal gefragt, worin sich unser Weltall eigentlich befindet? Angeblich dehnt es sich noch aus. Nur, wohin? Es ist wohl noch Raum vorhanden. Doch was kommt danach? Gibt es überhaupt irgendwo ein Ende? Oder stößt man irgendwann an eine Wand?

Und mittendrin unser Planet Erde. So ganz anders als alle anderen Planeten. Nicht bloß Staub und Geröll. Mit Wasser, mit allem nur erdenklichen Leben. Zu perfekt für einen Zufall. Warum sind wir hier auf diesem Planeten? Gibt es Gott? Wo residiert Er? Gibt es vielleicht noch andere Welten?

Genau genommen dürfte es gar nichts geben, doch es ist anders. Die Bibel sagt im 1. Buch Mose, im 1. Kapitel, daß Gott, der HERR, diese Erde geschaffen hat. Und damit hat sie wohl recht, denn ganz offensichtlich gibt es nirgendwo anders Menschen. Wenn es Gott gibt, dann gibt es mehr, viel mehr. Dinge, die wir heute noch nicht sehen. Was aber hat Gott mit uns Menschen vor? Er schaut auf diese Welt, und Er hat uns hier nicht alleine gelassen. Nicht einen Moment. Er ist unter uns mit Seinem heiligen Geist.

Ein Kompass liegt auf großen rundlichen Steinen

Gott, der HERR, hat auch uns Menschen geschaffen,


und Er möchte, daß wir unser Leben in Ewigkeit mit Ihm leben. Aber, dieses Leben mit Gott gelingt uns nicht automatisch. Wir wollen unser Leben selbst in die Hand nehmen, und selber bestimmen, wo es lang geht. Das hat zur Folge, daß wir früher oder später von Gottes Kurs abweichen.

Unsere Sünde ist es, die uns von Gott trennt. Vielleicht denken Sie jetzt, Sie haben keine Sünde. In Gottes Augen aber sind wir alle Sünder, denn in Seinem Licht werden unsere Verfehlungen sichtbar. Die Bibel sagt:
„Sie sind alle abgewichen und allesamt untüchtig geworden. Da ist keiner, der Gutes tue, auch nicht einer.“ Römer 3,12; Ps. 14,3

Und weiter:
„Denn es ist hier kein Unterschied: Sie sind allzumal Sünder und mangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten, und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, die durch Christus Jesus geschehen ist.“  Römer 3,23 u. 24

Unsere Sünde – ein unhaltbarer Zustand für Gott, den Gott auf unvorstellbare Weise auflöst. Jesus Christus, der Sohn Gottes, kommt.









Beispielbild Maria und das Jesuskind im Stall mit hellem Stern im Hintergrund

Er wurde in diese Welt geboren

und durch Zeichen und Wunder hat Er bezeugt, daß Er selber Gott ist. Gott hat für uns einen sichtbaren Beweis geschaffen, daß es Ihn wirklich gibt. Zur Vergebung unserer Sünden ist Er für uns am Kreuz gestorben, damit wir wieder Zugang zum ewigen Leben finden. Welcher Mensch kann sich so etwas ausdenken? Es ist ein Ereignis von Gott. 
Es ist das zentrale Ereignis der Menschheitsgeschichte.





Eine aufgeschlagene Bibel, in der eine Seite umgeblättert wird.

So steht es 
in der Bibel

„Und von der sechsten Stunde an ward eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde. Und um die neunte Stunde schrie Jesus laut und sprach: Eli, Eli lama asabthani? das ist: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Etliche aber, die da standen, da sie das hörten, sprachen sie: Der ruft den Elia. Und alsbald lief einer von ihnen, nahm einen Schwamm und füllte ihn mit Essig und steckte ihn auf ein Rohr und tränkte ihn. Die andern aber sprachen: Halt, laß sehen, ob Elia komme und ihm helfe! Aber Jesus schrie abermals laut und verschied. Und siehe da, der Vorhang im Tempel zerriß in zwei Stücke von obenan bis untenaus. Und die Erde erbebte und die Felsen zerrissen, und die Gräber taten sich auf, und standen auf viele Leiber der Heiligen, die da schliefen, und gingen aus den Gräbern nach seiner Auferstehung und kamen in die heilige Stadt und erschienen vielen. Aber der Hauptmann und die bei ihm waren und Jesus bewachten, da sie sahen das Erdbeben und was da geschah, erschraken sie sehr und sprachen: Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen!“  Matthäus 27, 45-54

Die Silhouette eines großen Kreuzes vor  hellem Sonnenlicht

Die Geschehnisse 
an diesem Tag 
zeigen schon, 
daß das Sterben 
von Jesus Christus 
von größter Bedeutung ist. 

Wie wichtig muß es Gott sein, daß der Sünde die Macht genommen wird? Wie wichtig muß es Gott sein, daß wir ewig leben?
Denn also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß alle, die an Ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“ Johannes 3,16. 

Der Kreuzestod der Vergebung steht über dem gesamten Universum.
Der Vorhang im Tempel zerriß. Das bedeutet: In dem Moment, in dem Jesus Christus gestorben ist, wurde der Weg für uns Menschen frei zu Gott. Dies ist das Erlösungswerk von Gott für uns Menschen. Jesus Christus starb stellvertretend für uns am Kreuz, zur Vergebung unserer Sünden.

Jeder Mensch, der Jesus Christus um Vergebung seiner Sünden bittet, und Ihm nachfolgt, bekommt von Ihm das ewige Leben. Nach 3 Tagen ist Jesus Christus auferstanden von den Toten. So können auch wir eines Tages sterben und dann auferstehen von den Toten zum ewigen Leben in Gottes Herrlichkeit, wo auch immer das sein wird. 

Diese Hoffnung ist eine Kraft, die über den Tod hinausgeht. Eine größere Hoffnung für Ihr Leben werden Sie nirgendwo finden. Nehmen Sie die Vergebung von Jesus Christus in Anspruch. Machen Sie sich frei von Ihrer Schuld, und bitten Sie Gott um Vergebung.

Folgen Sie Jesus Christus nach, damit Sie das ewige Leben erhalten.



Blauer Sternenhimmel mit Nebelschwaden

Jesus Christus lädt Sie ein, sich Ihm anzuvertrauen und Ihm nachzufolgen. 

Wenn es Ihr Wunsch ist, Gott zu finden und als Christ zu leben, dann können Sie dieses Gebet sprechen:

„Vater im Himmel, vergib mir meine Schuld. Danke, daß Du meine Sünden vergeben hast, weil Jesus Christus für mich am Kreuz gestorben und mein Erlöser geworden ist. Herr Jesus Christus, ab jetzt möchte ich mein Leben mit Dir leben. Bitte übernimm Du die Führung in meinem Leben. Verändere mich nach Deinem guten Willen so, wie Du mich haben willst. Danke, daß Du mein Gebet erhört hast. Amen.“


Selbstverständlich können Sie ein solches Gebet auch mit Ihren eigenen Worten sprechen. Jesus Christus spricht: „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen“. Johannes 6,37b. 

Sollten Sie sich zu diesem Schritt entschlossen haben, dann heißen wir Sie herzlich willkommen unter den Christen. Wir empfehlen Ihnen, nach Ihren Möglichkeiten in der Bibel zu lesen und zu beten. Suchen Sie die Gemeinschaft mit anderen Christen und schließen Sie sich einer christlichen Gemeinde oder einem Hauskreis an.





Sie möchten die ganze Geschichte von Jesus Christus?